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Automatisches Programm-Update

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Inhalt

Voraussetzungen für automatisches Update

Das automatische Programm-Update ermöglicht es einem Administrator auch eine größere Anzahl von CTI Client Installationen auf einem aktuellen Stand zu halten.

Voraussetzung ist, dass die entsprechenden CTI Clients aus einem per Setup-Generator erstellten Setup installiert werden.

Um automatische Updates zu ermöglichen, müssen folgende Einstellungen im Setup-Generator gewählt werden:

  1. Das Setup muss vom Type "Netzwerk-Setup" sein.
  2. Die Option "Automatisches Programm-Update" muss aktiviert sein.
  3. In den Update-Einstellungen muss das Update-Intervall vorgegeben sein (z.B. täglich).
  4. Die Option "Updateservice verwenden" muss aktiviert sein (ermöglicht automatische Updates ohne Adminrechte).
  5. Die Option "Wenn ein Update gefunden wurde:" muss auf "...herunterladen und installieren" eingestellt sein.
  6. Der im Setupverzeichnis eingetragene Update-Pfad muss für die entsprechenden Clients und den Updateservice erreichbar sein. Dem mit System-Rechten laufenden "Updateservice" wird der Pfad als UNC-Pfad bereitgestellt.

Weitere Hinweise zum Setup Generieren...

Ablauf eines automatischen Updates

Der CTI Client prüft nach jedem Programmstart mit einer Verzögerung von 5 Minuten, ob eine neue Programmversion verfügbar ist. Dabei richtet er sich nach den Vorgaben, die per Setup-Generator festgelegt wurden. Das betrifft unter anderem das Update-Intervall (z.B. täglich) und den Pfad, unter dem nach Updates gesucht wird. Wurde ein Update gefunden, nutzt der CTI Client den "Updateservice", um das Programmverzeichnis zu aktualisieren. Dabei wird zunächst das neue Programmverzeichnis parallel zum bisherigen Programmverzeichnis mit der Namenserweiterung "_update_pending" angelegt. Während des nächsten System-Shutdown-Prozesses werden das bisherige und das neue Programmverzeichnis entsprechend umbenannt. Das bisherige Programmverzeichnis erhält die Namenserweiterung "_old".